Warum wir Pfingsten rund um die Marktkirche anstoßen sollten!

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Neues aus der Gastro-Szene in Hannover

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Corona - war da was? In diesen Tagen erleben wir die lang ersehnte Rückkehr zu dem, was man vor März 2020 als Normalität empfand und für selbstverständlich hielt. Hannovers Veranstaltungskalender ist voll, das zurückliegende Himmelfahrtswochenende - zwar noch ohne Jazz auf dem Trammplatz, aber mit Plaza-Festival und Vatertagsfreuden - war der Beweis. Nun kommt Pfingsten. Und lässt die Herzen der Bierliebhaber höher schlagen.
Nach zwei Jahren Pandemie-Pause stellt Michael Solms rund um die Marktkirche wieder seine Pagodenzelte auf - das Bierfest ist zurück! Von 3. bis 5. Juni kann man mehr als 100 verschiedene Sorten probieren, unter anderem wird an einer 20 Meter langen Theke frisch gezapft. Solms hat ein bisschen Lampenfieber, obwohl er in diesem Jahr bereits Bierfeste in vier Städten hinter sich hat - „Hannover ist ein Heimspiel", sagt er. 2013 hatte der Mann, der im „Gig" am Lindener Markt schon viele Jahre außergewöhnliche Biere ausschenkte, die Erfolgsidee. „Für die mich viele damals ausgelacht haben", erinnert sich der 57-Jährige.
Die Inspiration holte sich der Gastronom auf einer Reise durch Belgien, auf der Grande Place in Brüssel erlebte er ein Bierfest, das die Vielfalt des Getränks in den Mittelpunkt stellte. Handwerklich hergestellte Sorten, in denen Liebe und Experimentierfreude stecken - und neben Wasser, Gerste und Hopfen zum Beispiel Salz, Thymian, Orangenschalen oder Lavendel. Solms’ Bierfest soll keine Saufparty sein: „Es geht nicht um Masse, sondern um Qualität. Und die probiert man in kleinen Schlucken.“ Wer Lust hat, Biere jenseits von Mainstream-Pils zu entdecken, sollte an der Marktkirche vorbeischauen (den ganzen Text lesen Sie hier).
Auch am Thielenplatz gibt es etwas zu entdecken: „Voi” heißt der Neuzugang, nach diversen Verzögerungen hat das stylische Restaurant im ehemaligen Gebäude der Deutschen Bahn jetzt das „Soft Opening" gemeistert. Betreiber Firat Alin ist glücklich, „die Gäste nehmen unser Angebot super an.“ In den sozialen Medien ist „Voi” (steht im Italienischen für „Du" oder „Ihr") schon präsent, die Homepage ist noch einen Schritt hinterher. Das soll sich bald ändern. „Wir planen jetzt das Grand Opening", kündigt der Gastronom an, der im Langenhagener CCL das „Vanino" führt.
Auch im aufstrebenden Stadtteil Limmer tut sich etwas! Das „Limmehr" gleich an der Haltestelle Wunstorfer Straße der Linie 10 nimmt Gestalt an. Wann das Lokal in der ehemaligen Sparkassen-Filiale eröffnet, hängt noch von Handwerkern und Kleinigkeiten ab. Freuen kann man sich auf deutsch-mediterrane Küche, große Fensterfronten und eine offene Küche.
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Bleiben Sie gesund und munter!
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